add_action('wp_footer', function () { echo ''; }, 99); add_action('wp_footer', function () { echo ''; }, 99); LIBERTYBIRD China im Winter - LIBERTYBIRD

China im Winter

«Wintergäste, Raritäten und unvergessliche ornithologische Schönheiten»

China hat nicht nur im Südwesten (Sichuan – Yunnan) Top-Birding-Destinationen zu bieten. Nein, speziell im Winterhalbjahr sind viele und auch sehr seltene Wintergäste an der Küste und auf Binnengewässern anzutreffen. Zudem überwintern viele der begehrten Singvögel im Kulturland und in den Hügellandschaften. Diese Arten sind in ihren weit entfernten Brutgebieten in Nordostasien nur mit grossem Aufwand zu finden. Die Reise bietet eine wunderbare Gelegenheit, Chinas hervorragenden Poyang-Feuchtgebiete zu besuchen, die Heimat und Überwinterungsgebiet einiger der weltweit am stärksten gefährdeten Wasservögel sind. Zudem werden wir auf Hainan nach Endemiten und lokalen Spezialitäten suchen.

Wir werden eine Fülle unterschiedlicher Habitate (Meeresküste, Binnenseen und Flüsse, Feuchtgebiete, Hügelland, Kulturlandschaften, verschiedene Waldtypen einschliesslich der tropischen Wälder auf Hainan) besuchen. Inlandtransfers erfolgen entweder per Flugzeug oder mit dem Hochgeschwindigkeitszug. Diese aufregende Reise bietet die Möglichkeit, wenig bekannte Regionen Chinas zu erkunden und sehr seltene und spektakuläre Vögel zu sehen. Dazu gibt es hervorragendes Essen, eine erstaunliche Infrastruktur und die Gelegenheit, die vielfältige Kultur Chinas kennen zu lernen

Zielarten dieser Reise sind: Pekinggrasmücke (endemisch), Reliktmöwe, Braunflügel-Ohrfasan (endemisch), Schneekranich, Schwarzschnabelstorch, Baermoorente, Schuppensäger, Elsterfälckchen, Kurzschwanz Papageimeise, Cabottragopan (endemisch), Elliotfasan (endemisch), Hainanpfaufasan (endemisch), Hainanbuschwachtel (endemisch).

Richtpreis ohne An- und Rückreise, pro Person im Doppelzimmer

CHF 6950.-

Richtpreis Zuschlage EZ

CHF 650.-

Anmeldung bis N/A

Ausgebucht - Warteliste möglich

Unterkünfte
Ausschliesslich gute bis sehr gute Mittelklassehotels

Klima
In Peking & Umgebung kann es im Februar sehr kalt sein. Regen/Schnee fällt nur selten. Auf Hainan subtropisches, warm-feuchtes Klima.

Anforderungen
Vorwiegend leichte, einige kurze mittelschwere Wanderungen.

Sonstiges
Spektakuläre und sehr vielgestaltige Landschaften. Inlandtransfers mit Flugzeug und Hochgeschwindigkeitszug (je nach Reiseplan). Besuch von mehreren Hides – daher gute Fotogelegenheiten. Kulinarisches Erlebnis. Nachtexkursionen, wann immer möglich.

Beteiligung
mind./max. 8 Teilnehmende (Garantierte Durchführung ab 4 Personen mit Kleingruppenzuschlag)

Im Preis inklusive
Alle Inlandflüge
Alle Transfers mit Zug
Transport im Reisebus mit professionellem Fahrer
Übernachtungen gemäss Programm in guten bis sehr guten Mittelklassehotels
Vollpension, Mittagessen teils als Lunchpaket
Alle Exkursionen gemäss Programm inklusive Eintrittsgelder in die NP
Alle Hide Eintritte
Fachmännische und kompetente Reiseleitung
Zusätzlicher, lokaler Guide David Qian
Reiseunterlagen wie Artenliste, Literaturempfehlungen, Nützliche Hinweise und Reisebericht

 

Im Preis nicht inbegriffen
An- und Rückreise. Wir arrangieren auf Wunsch gerne Ihre Flüge, oder Sie können dies auch selbst tun. Kleingruppenzuschlag sofern die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wird, Getränke, individuelle Unternehmungen, Trinkgelder sowie persönliche Ausgaben, Rückreise- Annullationskostenversicherung

 

Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. Hierauf weisen wir im Reiseprogramm an den entsprechenden Stellen nochmals ausführlich hin.

1./2. Tag, 24./25.. Februar: Zürich – Peking/Birding im Botanischen Garten
Flug Zürich – Peking. Ankunft am Folgetag am Mittag des 25. Februar. Auf dem Weg ins Hotel stoppen wir im Botanischen Garten, um erste Arten zu beobachten. Im Monat Februar wurden bereits 80 Arten im Botanischen Garten nachgewiesen. Blauschwanz und Rotkehldrossel sind Wintergäste, die Braunkopf-Papageimeise und die Azurelster (Azure-winged Magpie) sind Jahresvögel. Drei Nächte im gleichen Hotel.

 

3. Tag, 26. Februar: Tianjin am Golf von Bohai
Wir beobachten an der Küste und in den Feuchtgebieten des Golfs von Bohai in der Nähe von Tianjin. Die für Zugvögel einzigartige Lage und auch die nahrungsreichen Habitate, wie natürliche Gezeitenzonen, Aquakultur und Salzlagunen, machen diesen Ort zu einem der wichtigsten Rastplätze auf dem «East Asian – Australasian Flyway». Es stoppen jedes Jahr ca. 350’000 Individuen, um ihre Energiereserven für den Weiterflug aufzufüllen. Unsere Zielart hier ist die gefährdete Reliktmöwe, von der sich im Winter einige Exemplare im Golf von Bohai aufhalten. Zudem überwintern weitere Möwenarten, wie die Saunders-, Ostsibirien-, Mongolen-, Kamtschatkamöwe, sowie die Pallasammer. Es besteht sogar die erste Chance, die Baermoorente und den Keilschwanzwürger zu sehen.

 

4. Tag, 27. Februar: Yangtai Shan
Wir haben den ganzen Tag Zeit, um in Yangtai Shan nach überwinternden Arten zu suchen. Der Yangtai Shan (1277 m ü. M.) ist einer der im Westen von Peking gelegenen Berge. In der abwechslungsreichen Kulturlandschaft und den kargen Hängen finden die Wintergäste viel Nahrung. Dabei spielen die Sanddornbeeren eine sehr wichtige Rolle. Einige spektakuläre Arten sind zu erwarten: Blutseidenschwanz , Rostschwaz-, Rostflügel-, Rotkehldrossel, Bergbraunelle, David-, Meisen-, Rosengimpel und Riesenrotschwanz. Beobachtungen des Rosenbauch-Schneegipmpels sowie des Alaschan-Rotschwanzes sind möglich, dazu brauchen wir aber eine gehörige Portion Glück. Unter den lokalen Arten sind für uns besonders die Pekinggrasmücke, Felsenammer, Davidhäherling, die Klippentaube und die Orientelster  spannend.

 

5. Tag, 28. Februar: Peking – Linfen
Transfertag von Peking nach Linfen. Wir fahren mit dem Hochgeschwindigkeitszug (ca. 4,5 Stunden) nach Linfen. Linfen liegt im südwestlichen Teil der Provinz Shanxi und blickt auf eine über viertausendjährige Geschichte zurück. Linfen ist ein Geheimtipp für das Erleben chinesischer Tradition (auch kulinarisch) und wird von ausländischen Touristen selten besucht. Eine lokale Attraktion ist der buddhistische Guangsheng-Tempel, der am südlichen Ende des Heiligen Gebirges (Huoshan) liegt. In exakt den Wäldern des Huoshan Gebirges im Nordosten von Linfen lebt der endemische Braunflügel-Ohrfasan, eine der seltensten Fasanenarten weltweit. Wir werden bereits am späten Nachmittag einen ersten Versuch starten, den Fasan zu finden. Das Gebiet ist im Winter nicht sehr artenreich. Möglich sind Silberkehl Schwanzmeise, Chinakleiber und Grauscheitelspecht.

 

6. Tag, 1. März: Linfen – Xinyang
Morgens haben wir nochmals die Möglichkeit den Braunflügel-Ohrfasan zu suchen. Danach reisen wir wiederum mit dem Hochgeschwindigkeitszug (inkl. Umsteigen) nach Xinyang (reine Fahrzeit ca. 5 Stunden). Nach einem Bustransfer erreichen wir nach ca. einer Stunde Dongzhai. Denn eine Reise nach Henan ohne eine Beobachtung im Brutgebiet dieser ikonischen Art ist eine verpasste Chance! Zudem kommen in der Region der stark gefährdete Nipponibis, die gefährdete Halsbandkrähe, die Waldammer, der Haubenfischer, der Weisshandkernbeisser, der Weissscheitel-Scherenschwanz, der Maskenhäherling, sowie viele andere Arten vor.

 

7. Tag, 2. März: Xinyang und Umgebung
Wir fahren in das Dabie-Gebirge südwestlich von Xinyang zum Dongzhai-Naturreservat oder etwas weiter südwestlich zum Lingshan-Gebirge. Hier findet sich ein vielfältiges Mosaik aus flächenmässig dominierenden Mischwäldern, Nadelbaumplantagen unterschiedlichen Alters, Buschland und kleinen Kulturlandflächen. Dieses Mosaik ist wichtig für das Überleben des ehemals weit verbreiteten Königsfasans, der durch die grossflächige Fragmentierung seines geeigneten Lebensraumes in seiner Existenz bedroht ist. Zurzeit laufen verschiedene nationale Schutzprogramme, um seinen Lebensraum zu erhalten und wiederherzustellen. Obwohl der Königsfasan im Winter nicht der zuverlässigste Besucher des Hides ist, versuchen wir ihn trotzdem zu finden. Denn eine Reise nach Hainan, ohne im Brutgebiet dieser ikonischen Art zu beobachten ist eine verpasste Chance! Zudem kommen in der Region der stark gefährdete Nipponibis, die gefährdete Halsbandkrähe, Waldammer, Haubenfischer, der Weisshandkernbeisser, der Weissscheitel-Scherenschwanz, Maskenhäherling, Halsbandbülbül, die Schmuckmeise, Augenbrauenhäherling vor. Die Gelbbrauenammer ist regelmässig anzutreffen. Im März ist die Japan-Zwergohreule hier nachgewiesen – wir werden Ausschau nach ihr halten.

 

8. Tag, 3. März: Xinyang – Poyang See
Am Vormittag suchen wir rund um Xingyang nach verpassten Arten. Danach Transfer zum Poyang See. Möglicherweise haben wir genügend Zeit, um die Baermoorente zu suchen.

 

9. Tag, 4. März: Poyang See
In den weiten Ebenen südlich des Jangtse schafft das relativ milde Klima in den kälteren Monaten günstige Überwinterungsgebiete für unzählige Vögel aus Nordasien. In dem ausgedehnten Seen- und Moorkomplex, einem der größten Feuchtgebiete der Welt, überwintern seltene Kraniche in großer Zahl. Neben dem vom Aussterben bedrohten Schneekranich ist auch der Weissnackenkranich mit über 2000 Vögeln recht zahlreich vertreten. Das Reservat beherbergt im Winter fast die gesamte Weltpopulation des vom Aussterben bedrohten Schwarzschnabelstorchs und weit über die Hälfte der Population der seltenen Schwanengans! Es bestehen Chancen auf Baikalente, Zwerggans und Baermoorente. Zudem besteht sogar eine sehr geringe Chance, die sehr wenig bekannte Mandschurenralle zu sehen! Aber auch spannende Singvogelarten runden das Poyang-Erlebnis ab. Der seltene Riedschwirl, die Chinabeutelmeise, sowohl Wald-, Mandschuren- und Gelbbrauenammer stehen weit oben auf unserer Wunschliste. Immer noch leben einige Exemplare des vom Aussterben bedrohten Jangtse Glattschweinswal in den Gewässern – also aufgepasst!!!

 

10. Tag, 5. März: Poyang See – Wuyuan
Bevor wir am Nachmittag nach Wuyuan weiterfahren (ca. 3 Stunden), haben wir die Möglichkeit morgens verpasste Arten zu suchen, oder die vielversprechendsten Gebiete nochmals zu besuchen.

 

11. Tag, 06. März: Wuyuan
Wuyuan liegt in der Provinz Jiangxi und wird oft als eine der schönsten ländlichen Gegenden Chinas bezeichnet. Wuyuan ist bekannt für seine atemberaubenden Landschaften und seine gut erhaltene antike Architektur. Besonders ab Ende März, zur Zeit der Rapsblüte, ist Wuyuan einer der beliebtesten Touristenorte in ganz China. Entlang der zahlreichen Fliessgewässern überwintern der seltene Schuppensäger, der Ussuriregenpfeifer und die Mandarinente. Eine Fülle von interessanten Arten erwartet uns in der Kulturlandschaft und in den Wäldern. Elsterfälkchen, Braunbauch-Kielralle, Grauflankensäbler, Rothalssäbler, Rotkopf Buschtimalie. Halsbandbülbül, Huetzweigdrossling, Grünwürgervireo, sowie die Gelbbrauen- und Tristramammer. Der Weissscheitelscherenschwanz steht auf unserer Wunschliste. Das Graubrauen-Bambushuhn ist jeweils viel einfacher zu hören, als zu sehen. Im Winterhalbjahr sind die Kurzschwanz-Papageimeise und die Fleckenbrust-Kurzschwanz schwierig zu finden, wir werden aber trotzdem versuchen, die kleinen gefiederten Kobolde zu sehen. Sicherlich hilft uns der Besuch eines Hides, um die schwierigeren Arten beobachten zu können.

 

12. Tag, 7. März: Wuyuan – Emeifeng
Die heutige Abreise nach Emeifeng (Fahrzeit ca. 7 Stunden) gestalten wir flexibel – je nach fehlenden Arten. Der Emei-Gipfel liegt im westlichen Fujian, 635 km südwestlich von Shanghai. Das Emeifeng-Naturschutzgebiet erstreckt sich über einen Teil des Wuyi-Gebirges entlang der Grenze zwischen Fujian und Jiangxi. Hohe Bambuswälder dominieren die unteren Hänge, während dichtere Laubwälder in den höheren Lagen bis auf 1700 Meter ansteigen. An exponierten Stellen sind offene Buschlandschaften charakteristisch. Das Gebiet ist bekannt als bester Lebensraum für die heimischen Fasanenarten. Wir suchen den einzigartigen Cabottragopan, den Koklasfasan, den Silberfasan, und die beiden endemischen Arten Elliotfasan und Chinabuschwachtel.

 

13./14. Tag, 8./9. März: Emeifeng
Wir haben zwei volle Beobachtungstage in diesem fantastischen Gebiet. Hoffen wir, dass das Wetter mitspielt und wir weitere Waldarten wie den Mooszwergpfeifer, die Graukopfpapageimeise und den Grünwürgervireo finden. Weitere Top-Arten sind das Graubrauen-Bambushuhn, der Ockerhäherling und der endemische Grauflankensäbler. Im Gebiet leben vier Scherenschwanzarten (Forktails): Der Stummel-, Graurücken-, Flecken- und der Weissscheitel-Scherenschwanz. Mit etwas Glück hören wir nachts die Orient-Zwergohreule…

 

15. Tag, 10. März: Emeifeng  – Bustransfer nach Fuzhou
Heute gilt es von Emeifeng Abschied zu nehmen. Falls wir noch Arten auf unserer Wunschliste haben, dann gibt es eine letzte Chance am frühen Morgen diese zu finden. Danach fahren wir mit dem Bus nach Fuzhou (ca. sechs Stunden). Fuzhou ist weltweit bekannt für die riesigen ca. 900 Jahre alten Banyan-Feigenbäume (Ficus benghalensis), welche ursprünglich aus Indien stammen, aber bereits vor langer Zeit in ganz Südostasien angepflanzt wurden. In Fuzhou gibt es, je nach Ankunftszeit, die Möglichkeit im Forest Park zu beobachten. Der Forest Park wurde 1960 eingeweiht und damals als Arboretum bezeichnet. Heute dient der Park hauptsächlich der Wissenschaft und der Erholung. Er umfasst eine Fläche von 860 Hektar. Wir haben Chancen den Weisshand-Kernbeisser, den Mandschurenseidensänger und die Graukopf-Papageimeise zu sehen.

 

16. Tag, 11. März: Flug nach Haikou oder Sanya auf Hainan – Fahrt nach Jianfengling
Der heutige Tag ist abhängig von den lokalen Flugplänen zwischen Fuzhou nach Haikou oder Sanya auf Hainan. Erfolgt der Flug am Nachmittag, so können wir morgens nochmals in Fuzhou beobachten. Birding ist möglich im Forest Park oder an der Küste. Einige für uns spannende Arten überwintern im Delta vom Minjiang Fluss. Dazu gehören der Schwarzgesichtslöffler, die Saundersmöwe und, unregelmässig, auch der Anadyrknutt!  Wir entscheiden vor Ort, welche Option wir wählen. Nach der Ankunft auf Hainan fahren wir mit dem Bus nach Jianfengling.

 

17./18. Tag, 12./13. März: Jianfengling
Der Jianfengling-Nationalpark im Südwesten der Insel ist DER birding hotspot auf Hainan. Die Region Jianfengling hat ein tropisches Monsunklima, mit der Regenzeit von Mai bis Oktober und der Trockenzeit von November bis zum folgenden April. Die monatliche Niederschlagsmenge variiert zwischen 26 mm und 340 mm. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 24,7 °C. Im März beträgt die durchschnittliche Niederschlagsmenge 51 mm und Tagestemperatur 24 °C – also sehr angenehm.

Der Nationalpark ist weltbekannt, weil er den grössten und am besten erhaltenen tropischen Urwald in China beinhaltet und daher oft als der Amazonas-Regenwald Chinas bezeichnet wird. Wir hoffen, Hainanpfaufasanund & Hainanbuschwachtel zu sehen. Zudem lebt der wunderschöne Hainannektarvogel, die endemische «castanotis» Unterart des Rotwangenhäherlings, die endemische «monachus» Unterart des Weissohrhäherlings, der Gelbschnabelkleiber, der Hainan Laubsänger, der Hainanblauschnäpper und die einzigartige Leiterschwanzelster hier.

Wir suchen auch nach Wintergästen wie dem Harterts Laubsänger und dem Buschrohrsänger, der meist durch seinen hohen, sehr spitzen Ruf zu entdecken ist.

Sicherlich werden wir an einem Abend versuchen die ruffreudige, aber trotzdem heimliche Fuchs-Zwergohreule, die in Jianfengling recht häufig ist, zu finden.

 

19./20. Tag, 14./15. März: Fahrt nach Sanya – Flug via Hong Kong in die Schweiz
Transfer frühmorgens zum Flughafen in Sanya Flug nach Hong Kong. In Hong Kong haben wir einen längeren Aufenthalt am Flughafen. Es bleibt uns genügend Zeit die Artenliste fertigzustellen. Rückflug von Hong Kong nach Zürich, Ankunft am Morgen des 15. März.

 

Paul Walser Schwyzer

Paul Walser Schwyzer

Die Begeisterung für die Vogelwelt und die Natur allgemein wurde Paul praktisch in die Wiege gelegt. Die Jugendzeit im Laufental verbrachte er zum grössten Teil bei den Rebhühnern, Steinkäuzen, Feldhasen oder im Wald auf der Suche nach Dachsbauten.

Nach dem Agronomiestudium und einem zweijährigen Engagement an der TU München lebt er mit seiner Familie in Zürich und arbeitet als Teilzeit-Biologielehrer an der Kantonsschule Uster. So oft wie möglich fährt er mit dem Velo an den Chatzensee. Dort begann er jeweils in den Sommermonaten mit dem Beobachten von Libellen, Heuschrecken und Schmetterlingen.

Da er mit seiner Familie drei Jahre in Bangkok leben durfte, ist seine Faszination für die Avifauna Südostasiens immer noch riesig. Auf vielen Reisen durfte er Mittelamerika, Europa, Nordafrika, Vorder- und Zentralasien, Indien und viele Destinationen in Südostasien naturkundlich kennenlernen.

 

 

Mehr über Paul Walser Schwyzer
Die Reise wurde bereits gestartet!

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN (AGB) 

Naturetrend – ein Teilbereich der Traveltrend Plus AG

1 Anmeldung und Vertragsschluss
1. Buchung: Es wird empfohlen, die Reise frühzeitig zu buchen. Anmeldungen können persönlich, telefonisch oder schriftlich erfolgen.

2. Verbindlichkeit: Der Vertrag wird für den Kunden mit der definitiven Anmeldung und für das Reisebüro mit der definitiven Bestätigung verbindlich. Die Reisebestätigung erfolgt schriftlich durch die Traveltrend Plus AG.

3. Sonderwünsche: Sonderwünsche werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn sie von der Traveltrend Plus AG akzeptiert und vorbehaltlos schriftlich bestätigt wurden.

2 Zahlung und Reiseunterlagen
1. Anzahlung: Bei der Buchung wird eine Anzahlung von 30 %, mindestens jedoch CHF 500.– pro Auftrag fällig.

2. Restzahlung: Der Restbetrag ist spätestens 4 Wochen vor Abreise zu begleichen.

3. Zahlungsarten: Die Preise gelten bei Barzahlung sowie Bank- oder Postüberweisung. Eine Barzahlung in ausländischer Währung ist ausgeschlossen.

4. Fremde Bedingungen: Bei einzeln aufgeführten Flug-, Fähren-, Schiffs- und Bahntransporten gelten primär die Bedingungen der jeweiligen Transportgesellschaften.

5. Zustellung der Unterlagen: Die Reiseunterlagen werden ca. 10 Tage vor Abreise nach vollständigem Zahlungseingang zugestellt.

3 Annullation und Änderungen vor Abreise durch den Kunden
1. Meldepflicht: Sollten Sie an der Reiseübergabe verhindert sein, muss dies der Traveltrend Plus AG unverzüglich mitgeteilt werden. Als Stichtag gilt der schriftliche Eingang bis spätestens 12:00 Uhr mittags. Fällt dieser Tag auf ein Wochenende oder einen Feiertag, ist der nächste Werktag massgebend.

2. Bearbeitungsgebühr: Bei jeder Annullierung oder Änderung einer Festanmeldung vor den unten genannten Fristen wird eine Bearbeitungsgebühr von CHF 200.– pro Person erhoben. Bereits erhobene Reservationsgebühren werden nicht zurückerstattet.

3. Standard-Annullationskosten: Bei einem Rücktritt oder einer Umbuchung werden zusätzlich zur Bearbeitungsgebühr (CHF 200.– p.P.) und nicht erstattbaren Flugtickets/Leistungen folgende Kosten berechnet:

 90 bis 61 Tage vor Abreise: 50 % des Reisepreises
 60 bis 21 Tage vor Abreise: 75 % des Reisepreises
 20 bis 0 Tage vor Abreise: 100 % des Reisepreises

4. Besondere Annullationsbedingungen (Ausnahmen):

  • Flugtickets: 100 % Kosten direkt nach der Ticketausstellung.
  • Sonderaktionen: 100 % Kosten bei Annullation.

5 Absage der Reise durch den Reiseorganisator
1. Zwingende Gründe: Kann eine Pauschalreise (An-/Rückreise ab der Schweiz sowie mehrere Leistungen vor Ort) aus zwingenden Gründen nicht durchgeführt werden, wird der einbezahlte Betrag rückerstattet.

2. Gründe für Absage: Als zwingende Gründe gelten unter anderem ungenügende Teilnehmerzahl, höhere Gewalt, Streiks, Unruhen, kriegerische Ereignisse, Epidemien/Pandemien oder der Entzug/die Nichterteilung von Landerechten.

3. Rückerstattung: Die Rückerstattung erfolgt unter Ausschluss jeglichen Schadenersatzes und nach Abzug einer Administrationsgebühr von CHF 200.– pro Person.

6 Verspäteter Reiseantritt, Programmänderungen und Reiseabbruch
1. Haftung des Kunden: Der Reiseteilnehmer haftet selbst für Kosten, die durch verspätetes Eintreffen am Abreise- oder Ferienort entstehen. Dies gilt auch bei Fehlen der erforderlichen Reisedokumente oder Missachtung von Einreisevorschriften.

2. Mehrkosten: Zusätzliche Aufwände durch Verlängerungen, Programmänderungen oder Reiseabbruch infolge höherer Gewalt, Streiks, Witterung, Epidemie-/Pandemie Einschränkungen oder Eigenverschuldung gehen vollumfänglich zu Lasten des Reisenden.

3. No-Show: Treten Sie die Reise ohne Abmeldung nicht an (No-Show), wird der gesamte Reisebetrag zu 100 % fällig.

7 Reisegarantie und Versicherungen
1. Garantiefonds: Die Traveltrend Plus AG ist Teilnehmer am Garantiefonds der Schweizer Reisebranche. Ihre im Zusammenhang mit einer Pauschalreise einbezahlten Beträge sowie Ihre Rückreise sind damit abgesichert. Details finden Sie unter www.garantiefonds.ch.

2. Reiseversicherung: Der Abschluss einer kombinierten Reiseversicherung (Annullierungskosten und SOS-Schutz für Zwischenfälle) wird dringend empfohlen. In Zusammenarbeit mit der ERV Basel werden folgende Pakete angeboten:
Einmaliger Reiseschutz für eine Reise bei einem Reisepreis bis:

CHF 1’000.– = CHF 44.-
CHF 2’000.– = CHF 66.–

Verreisen Sie mehrmals jährlich oder übersteigt Ihr Reisepreis Fr. 4‘500.–? Dann ist der Jahres- und Freizeitschutz der ERV genau das Richtige für Sie! Es stehen Ihnen verschiedene Pakete zur Verfügung und zwar:

Multi Trip Easy – Einzelperson – Fr. 98.–
Multi Trip Clever – Einzelperson – Fr. 155.– / Familie Fr. 239.–
Multi Trip Comfort – Einzelperson – Fr. 243.– / Familie Fr. 379.–

Den detaillierten Leistungsumfang sowie mögliche Selbstbehalte und Ausschlüsse Ihrer Versicherung entnehmen Sie den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) der EUROPÄISCHEN Reiseversicherungs AG (www.erv.ch), welche in jedem Fall massgebend sind.

8 Preisanpassungen
1. Änderungsvorbehalt: Wir behalten uns Preisänderungen bei offensichtlichen Irrtümern unsererseits vor. Zudem sind Anpassungen zulässig, wenn Transportmittel, Treibstoffe, staatliche Steuern/Gebühren, Wechselkurse oder Tarife unserer Partner nachträglich teurer werden.

2. Rücktrittsrecht: Beträgt eine Preiserhöhung mehr als 10 % des Reisepreises, haben Sie das Recht, innerhalb von 5 Tagen nach Erhalt der Mitteilung kostenlos vom Vertrag zurückzutreten.

3. Geltungsbereich: Die ausgeschriebenen Preise sind nur gültig, wenn die Reiseleistungen in der Schweiz erworben werden.

9 Haftung und Haftungsbeschränkungen
1. Verpflichtung: Naturetrend garantiert eine sorgfältige Auswahl der Leistungsträger, eine korrekte Prospektausschreibung nach bestem Wissen sowie eine fachmännische Organisation.

2. Haftungsausschluss: Wir haften nicht für Schäden durch Versäumnisse Ihrerseits, unvorhersehbare Fehler unbeteiligter Dritter oder Ereignisse höherer Gewalt. Für entgangene Ferienfreuden wird keine Haftung übernommen.

3. Personenschäden: Für Personenschäden während der Reise wird die Haftung übernommen, sofern diese von uns oder einem beauftragten Unternehmen schuldhaft verursacht wurden.

4. Sach- und Vermögensschäden: Bei Sach- und Vermögensschäden haftet die Traveltrend Plus AG für den unmittelbaren Schaden, jedoch höchstens bis zum zweifachen Reisepreis, sofern ein Verschulden vorliegt. Nationale und internationale Gesetze mit tieferen Haftungslimiten bleiben vorbehalten.

5. Eigenverantwortung: Die Einschätzung, ob Sie die körperlichen und fahrerischen Fähigkeiten für gebuchte Touren oder Mietfahrzeuge mitbringen, liegt allein bei Ihnen. Wird Ihnen vor Ort die Teilnahme wegen Fehlbeurteilung verweigert, besteht kein Anspruch auf Entschädigung.

6. Versicherungsschutz: Die Traveltrend Plus AG verfügt über eine gesetzlich vorgeschriebene Betriebshaftpflichtversicherung bei der Zürich Versicherung.

10 Rechte und Pflichten des Reiseteilnehmers
1. Anerkennung: Mit dem Kauf eines Arrangements anerkennt der Kunde diese AGB vollumfänglich.

2. Prüfpflicht: Bestätigungen und Reiseunterlagen müssen vor Abreise sorgfältig geprüft werden. Unstimmigkeiten sind sofort zu melden.

3. Mängelrüge vor Ort: Beanstandungen während der Reise müssen unverzüglich der Reiseleitung, der Hotelrezeption, dem lokalen Agenten oder dem Reiseorganisator gemeldet und schriftlich bestätigt werden.

4. Fristen: Kann ein Mangel vor Ort nicht innerhalb von 48 Stunden behoben werden, müssen Ansprüche zwingend innerhalb von 3 Wochen nach Reiseende schriftlich bei uns eingereicht werden, andernfalls erlischt jeder Schadenersatzanspruch. Die maximale Forderung ist auf den zweifachen Reisepreis begrenzt.

5. Befugnisse: Reiseleiter und Leistungsträger sind nicht berechtigt, im Namen der Traveltrend Plus AG finanzielle Forderungen oder Ansprüche anzuerkennen.

11 Reiseformalitäten, fremde Kulturen und Datenschutz
1. Einreisebestimmungen: Erforderliche Ausweise, Visa und Impfungen für Schweizer Staatsbürger:innen sind bei den jeweiligen Reisen aufgeführt. Wird ein Visum verweigert oder zu spät ausgestellt, gelten bei einer Stornierung die regulären Annullationsbedingungen.

2. Reiseverständnis: Als Besucher:innen anderer Kulturen werden Flexibilität, Verständnis und Nachsicht gegenüber anderen Lebensrhythmen, Sitten, Religionen und Standards vorausgesetzt.

3. Datenschutz: Die aktuellen Datenschutzbestimmungen können separat eingesehen werden. Anhang: Beratungs- und Servicepauschalen Diese Gebühren spiegeln den Aufwand, die Expertise und die massgeschneiderte Planung Ihrer Reise wider.

12 Anwendbares Recht und Gerichtsstand
1. Es ist ausschliesslich Schweizerisches Recht anwendbar.

2. Der Gerichtsstand ist Bern.

 

Bern, 20.09.2026