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Herzlich willkommen bei LIBERTY BIRD, dem führenden Schweizer Anbieter für ornithologisch - naturkundliche Reisen!

Reisekalender

2019

Oman

Ausgebucht - wird im 2020 wiederholt

Antarktis – Falkland Inseln – Südgeorgien

Reiseleiter und Meeresbiologen auf dem Schiff

2020

Kolumbien

Durchführung garantiert

Ghana – São Tomé und Príncipe

Durchführung garantiert. Letzter Platz

Kanarische Inseln

Durchführung garantiert

Panama

Die Plätze sind limitiert - Vorreservation erwünscht

Costa Rica

Nur noch wenige Plätze

Portugal – Frühling

Südmarokko

Charente-Maritime – Vendée

Estland

Lesbos

Mallorca

Ungarn & Rumänien

Usbekistan

Hamburg

Camargue

Bulgarien

Französischer Jura

Cevennen

Durchführung garantiert. Letzter Platz

Georgien & Armenien

Sichuan & Yunnan

Ausgebucht - wird im 2021 wiederholt

Kola Halbinsel – Russland

Litauen

Finnland & Varangerfjord

Westschweiz

Namibia

Ausgebucht - wird im 2021 wiederholt

West Papua

Noch 4 Plätze - Vorreservation zwingend - wird im 2021 nicht wiederholt

Dänemark & Nordjütland

Donaudelta und Dobrudscha im Herbst

Estland – Herbst

Georgien im Herbst

Borneo

Norfolk

Kerkinisee

Texel – Herbst

Portugal – Herbst

Ostungarn

Oman

Uganda

Antarktis – Falkland Inseln – Südgeorgien

Reiseleiter und Meeresbiologen auf dem Schiff

2021

Israel

Sichuan & Yunnan

Namibia

Zurück aus Georgien

Kaum an der Schwarzmeerküste angekommen, konnten wir unsere Blicke kaum mehr vom Himmel wenden. Über den Sowjetbunkern und den neu errichteten Hochhäusern von Batumi schraubten sich tausende Greifvögel in die Höhe. Gefühle wie Begeisterung und Überforderung wechselten sich ab. In den Bergen des kleinen Kaukasus mussten wir aber auch feststellen, dass sich an manchen Tagen nicht alle Vögel wie gewünscht zeigten. Die Sichtung von zwei Jungbären entschädigte jedoch das uns entgangene Kaspi-Königshuhn. Nahe der Höhlenstadt Wardsia, im Tal des Mtkwari verbrachten wir die letzten Tage, um von dort aus unter anderem die faszinierenden Steppen des Javakheti-Plateaus zu erkunden.  Rund um die geschützten Seen zeigten sich Kraniche, Pelikane, Steppenweihen, Adlerbussarde, aber auch zierlichere Vertreter wie der Teichwasserläufer. //liberty-bird.ch/galerie-2/?gallery=2352

Zurück aus West-Papua

Bis vor kurzem waren diese erlebnisreichen Regionen in West Papua noch unzugänglich.
Diese dunklen Wälder, welche die aussergewöhnlichsten und schönsten gefiederten Bewohner der Erde, die Paradiesvögel, beherbergen.
Nun konnten wir diesen Sommer West Papua bereisen und kamen mit einer Fülle unvergesslicher Erlebnisse und spektakulären Beobachtungen zurück.

Unerwartet konnten wir 16 Paradiesvogelarten einwandfrei beobachten. In den meisten Fällen haben die lokalen Guides Verstecke gebaut, so dass wir die balzenden Paradiesvögel aus erstaunlich geringer Distanz beobachten konnten. Darunter die wohl spektakulärsten, wie: //liberty-bird.ch/galerie-2/?gallery=3109Magnificent Riflebird, Western Parodia und Black Sicklebill, sowie Arfak Astrapia, Superb-, Magnificent-, Wilson’s-, King- oder Twelve-wired BOP. Es war als hätte man sie für uns so hingestellt.!

Dank örtlichen Guides und ihren Grossfamilien, welche die Infrastrukturen aufbauten um damit Ökotourismus zu fördern, zusätzlich den Gebieten einen Sinn zum Schutz und deren Erhaltung zu geben, unterstützen wir natürlich bewusst diese Möglichkeiten. Das damit Erlebte, sowie der natürliche, unverfälschte Reiseablauf, machen die teils anstrengenden Tage zu einem unvergesslichen Erlebnis der Sonderklasse.
Das angehängte Video wiederspiegelt sehr gut unsere Reise, welche wir im 2020 wiederholen. //www.youtube.com/watch?v=qkm8y7GpX3A

© Bild Jonas Landolt

Im Fokus

“ Umweltfreundliches Reisen ist uns ein grosses Anliegen“

Reisen, deren Ausgangspunkt einfach mit der Bahn oder mit dem Gemeinschaftsbus erreichbar sind, oder bei denen Bahnfahrten im Land sinnvoll sind, werden mit dem Piktogramm gekennzeichnet.
Zudem helfen wir Ihnen sehr gerne bei Destinationen die – allerdings mit grösserem Zeit- und Kostenaufwand – mit ÖV erreichbar sind, rechtzeitig zur Gruppe vor Ort zu stossen insbesondere: Bulgarien, Donaudelta, Mallorca (Bahn, Schiff), Portugal, Estland, Finnland, Norfolk, Kerkinisee, oder Litauen.

Bird News

Maghrebelster – eine neue Art

Mehr eigene Arten der Elster als bisher angenommen?

Bis vor kurzem galt die Nordafrikanische Elster (Pica p. mauritanica) als Unterart der Eurasischen Elster (Pica pica). Eine neue Studie von Per Alström und Gang Song aus dem Jahr 2018 ergab jedoch, dass die Maghrebelster tatsächlich die erste aller anderen Pica pica Arten ist, welche als eigene Art betrachtet werden kann.
Die Studie empfahl die Aufteilung der Gattung Pica in sieben Arten: 5 in der Alten Welt und 2 in Nordamerika (einige von ihnen waren natürlich bereits aufgespalten). Lesen Sie mehr über diese spannende Studie in diesem BOU-Blog.

Bild © Markus Mosimann

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