Zurück aus Dänemark (Jütland)

Skua, Basstölpel, Dreizehenmöwe, Seeadler, Kegelrobbe, Seehund und Fischotter. Dies sind einige der Top-Arten, welche wir auf der Dänemark Reise ausführlich beobachteten

Auf der Rundreise durch Jütland besuchten wir sowohl die etwas stürmischere Nordseeküste im Westen wie auch das ruhigere Ostufer am Kattegat. Sowohl die Morgen- als auch die Abendstimmung in Grenen, dem nördlichsten Punkt von Jütland bei Skagen, sind unvergesslich.

Der geräumige und bequeme Bus, die tadellosen Hotels, das leckere Essen, die spontanen Picknicks sowie die unkomplizierte und spontane Art der Dän*innen trugen entscheidend dazu bei, dass wir eine reibungslose Reise erleben durften.

Jütland ist vollgespickt mit erstklassigen Beobachtungsgebieten. Zudem ist die Infrastruktur (Hides, Beobachtungstürme) einzigartig gut und bietet eine optimale Grundlage für entspannte Beobachtungen. Entsprechend durften wir immer wieder Spezielles bestaunen. https://liberty-bird.ch/galerie-2/?gallery=3752

  • Direkt am Ufer beim Blåvandshuk gegen Süden ziehenden Limikolen (wie Knutt, Pfuhlschnepfe, Sanderling, Sandregenpfeifer und Trauerenten). Ebendort eine Skua, mehrere Sterntaucher und viele Brandseeschwalben.
  • In der Abenddämmerung schnurrende Ziegenmelker.
  • Jagende Seeadler und Basstölpel.
  • Tausende von Graugänsen auf ihrem Schlafplatzflug.
  • Dreizehenmöwen am Brutfelsen.
  • Kegelrobben, Seehunde und zwei Fischotter beim Spielen im Wasser.

Ein grosses Dankeschön an die Reisegruppe – besser kann eine Gruppenreise nicht ablaufen. 12 Tage voller intensiver Beobachtungen, angeregter Diskussionen und viel, viel, viel Humor!!

Eine Kurzreise in unserer Schweiz………

Die LIBERTYBIRD – Reisen ins Valleé de Joux und nach Genf bewiesen, dass man auch in der Schweiz eine vielfältige Diversität erleben kann.

Alle drei Reisen waren spannend und unvergesslich – wir haben mehr erlebt als erwartet.

Schwerpunkt der zwei Kurzreisen ins Valleé de Joux waren dem Raufusskauz gewidmet, um ihn in seinem Verbreitungs-Schwerpunkte der Schweiz aus nächster Nähe kennen zu lernen.
Zusammen mit einem Experten der seit Jahrzehnten ein Artenförderungsprojekt dieser Art betreibt, erhielten wir einen unvergesslichen Einblick in Ökologie und andere Aspekte dieser höchst interessanten Art.
Auf einer Nachtexkursion stiessen wir auf die eindrückliche Waldschnepfenbalz, welche durch ihre prägnante Lautäusserung gekennzeichnet ist.

Die Exkursion im Gebiet «Moulin-de-Vert», einem Mosaik aus Auenwald, Wasserflächen und offener Landschaft, so wie der Champagne genevoise, mit der wunderbaren, aufgewerteten Kulturlandschaft, belohnte uns mit einigen tolle Beobachtungen.  So konnten wir viele seltene Brutvögel wie Turteltaube, Pirol, Bienenfresser, Neuntöter, Dorngrasmücke, Orpheusspötter oder Grauammer ausgiebig beobachten. Doch nicht nur Vögel, sondern auch Reptilien begleiteten uns durch dieses verlängerte Wochenende: Bei sagenhaften 7 Arten hatten wir das Glück, diese anzutreffen inklusive der seltenen Zorn- und Äskulapnatter.

Alle drei Schweizer Kurzreisen gestaltete sich so spannend und abwechslungsreich, dass wir beschlossen, sie im nächsten Jahr zu wiederholen.

Im Fokus

„Umweltfreundliches Reisen ist uns ein grosses Anliegen“

Reisen, deren Ausgangspunkt einfach mit der Bahn oder mit dem Gemeinschaftsbus erreichbar sind, oder bei denen Bahnfahrten im Land sinnvoll sind, werden mit dem Piktogramm gekennzeichnet.
Zudem helfen wir Ihnen sehr gerne bei Destinationen die – allerdings mit grösserem Zeit- und Kostenaufwand – mit ÖV erreichbar sind und um rechtzeitig zur Gruppe vor Ort zu stossen, insbesondere: Bulgarien, Donaudelta, Portugal, Estland, Basilikata, Finnland, Norfolk, oder Litauen.